Die Karatemeisterin

Früher habe ich mich immer gefragt, was so viele Männer nun unbedingt an den Asiatinnen finden. Okay, die sehen ganz süß aus, sind schön handlich und zierlich, und das Lächeln der Asiatinnen ist wirklich atemberaubend. Vielleicht liegt es auch daran, dass man asiatische Girls nun einmal in Deutschland nicht so oft trifft. Asiatinnen sind und wirken exotisch; und auch das kann einen gewissen Reiz ausmachen.

Das erklärt allerdings nicht ganz, warum mache Männer so total verrückt auf asiatische Girls sind. Einer meiner Freundin ist so scharf auf die Asia Girls, dass er, wenn er mal gerade keine Asiatin als Freundin finden kann, zum Asia Telefonsex greift. Da trifft man natürlich immer asiatische Girls an, klar. Und oft genug hat er nach dem Telefonflirt dann auch noch ein Live Date herausschlagen können.

Darüber habe ich mich oft lustig gemacht. Woraufhin er immer ganz cool blieb und einfach nur meinte, ich solle doch den Asia Telefonsex mal ausprobieren, dann würde ich anders reden. Dazu habe ich mich nie durchringen können. Denn zuerst, wie gesagt, fand ich die Asiatinnen nicht reizvoll genug, da hatte ich keinen Bedarf am Asia Telefonsex. Und als ich dann mein Asia Girl kennengelernt hatte, Aiko, da brauchte ich den Asia Telefonsex auch nicht mehr, denn da hatte ich ja sie.

Allein diese eine einzige Frau, noch dazu ein äußerst zierliches Persönchen, gerade mal 1,58 groß und knappe 50 Kilo schwer, hat mich vollends von den erotischen und sonstigen Vorzügen der Asiatinnen überzeugt. Und das gelang ihr auf einen Schlag. Oder, um genau zu sein, auf einen Wurf.

Aiko ist nämlich eine echte Karate-Meisterin, die gerade auf die Prüfung für den (ersten Grad beim) schwarzen Gürtel trainiert. Ich selbst bin in Karate auch nicht gerade ein Anfänger. Mein blauer Gürtel beweist es. Trotzdem trennen mich ganze Welten von Aikos Karatekünsten, und das habe ich gleich bei unserem ersten Zusammentreffen gemerkt; zu meinem Schaden ...

Ich war gerade umgezogen, aus beruflichen Gründen. Meine Firma brauchte mich dringend in einer Filiale in einer kleineren Stadt, und obwohl ich die Großstadt an sich nur ungern verließ, ließ ich mich doch zum Umzug überreden. Zumal a) der Umzug mit einer kräftigen Gehaltserhöhung verbunden war, b) meine Firma mir den Umzug bezahlte und mir c) auch dabei half, eine schöne neue Wohnung zu finden. Ansonsten ist das hier zum Glück keine echte Kleinstadt hinter dem Mond oder am Arsch der Welt; es gibt schon alles, was man so braucht.

Wonach ich als erstes gesucht habe, das war ein Karate-Verein, denn mein Karate wollte ich unbedingt fortführen. Auch da wurde ich schnell fündig, und sehr neugierig tauchte ich schon eine Woche nach meinem Umzug das erste Mal in der Stunde auf. Zuerst wurde ich von einem jungen Mann, der sicherlich etliche Jahre jünger war als ich mit meinen 32, herumgeführt. Er zeigte mir die Räume, und er stellte mich den Mitgliedern vor und umgekehrt.

Nun ist es in einem Karate-Verein nichts so Ungewöhnliches, dort auch einmal auf Asiaten zu treffen; schließlich ist es eine asiatische Kampfsportart, und nicht zuletzt dank Karate beherrsche ich inzwischen sogar einige japanische Worte und Redewendungen. Dass man bei Karate auf Asiatinnen trifft, ist hingegen schon etwas seltener, denn es ist nicht unbedingt ein Frauensport.

Und dass asiatische Girls, die man dort antrifft, so absolut hinreißend sind wie Aiko, die mich auf den ersten Blick begeisterte, das ist nun erst recht ganz selten. Zuerst fiel mir an ihr ihr brauner Gürtel auf, der belegte, sie war in der "Rangordnung" schon weiter gekommen als ich. Anschließend wanderte mein Blick zu ihrem Gesicht; schmal, mit hohen Wangenknochen, wie Asiatinnen sie oft besitzen, die dunklen Haare streng zurückgekämmt und in einem Knoten gefasst.

Als letztes sah ich ihr in die Augen - und war verloren. Denn in diesen dunklen, geheimnisvollen, mandelförmigen Tiefen versank ich regelrecht und konnte mich kaum wieder davon lösen. Mein Begleiter musste mich sogar mehrfach am Arm zupfen, damit ich mich wieder seiner Führung widmete. Die ganze Zeit musste ich dabei weiter an Aiko denken, und auf einmal verstand ich es schon viel besser, weshalb man asiatische Girls so reizvoll finden kann.

Selbst die Anziehungskraft beim Asia Telefonsex wurde mir auf einmal nachvollziehbar, denn Aiko spricht zwar recht gut Deutsch, aber mit einem so lieblichen fernöstlichen Akzent, ich kann mich gar nicht daran satt hören, wenn sie redet. Ich höre ihr so gerne zu, dass ich sie oft sogar einfach darum bitte, mir etwas vorzulesen, nur damit ich lange ihre Stimme genießen kann.

Zum Glück traf ich Aiko nach der Führung bald wieder. Der Sensei und Leiter hatte beschlossen, dass ich zuerst einmal einen Probekampf absolvieren sollte, damit er meine Fähigkeiten beurteilen konnte, denn ich war für ihn ja ein völlig unbeschriebenes Blatt als Neuer, wenn ich auch schon etliche Jahre Erfahrung in Karate hinter mir hatte. Aber eben in einem anderen Verein. Mein Gegner oder vielmehr meine Gegnerin bei diesem Probekampf sollte Aiko sein.

Nun machte ich nicht den Fehler, den sicher viele gemacht hätten, nämlich sie zu unterschätzen. Auch kleine zierliche Menschen und auch Frauen können mit der Beherrschung der richtigen Technik enorme Kräfte entwickeln bei Karate und ihren Gegner ohne weiteres besiegen; selbst wenn er größer, schwerer und eigentlich auch stärker ist als sie. Dass es so schnell gehen würde mit dem Besiegen, das hätte ich jedoch nun auch wieder nicht gedacht.

Ich weiß nicht, woran es lag. Vielleicht war ich ein wenig aus der Übung, weil ich während der ganzen Packerei für den Umzug nur wenig trainiert  und auch wenig Zeit für meinen Verein gefunden hatte, vielleicht war ich gehemmt durch die neue, völlig fremde Umgebung, aber vielleicht war ich auch zu sehr abgelenkt, weil ich Aiko so unglaublich erotisch und faszinierend fand.

Normalerweise sollte ein Karatekämpfer sich auf Abwehr und Angriff konzentrieren und sich nicht vorstellen, wie das denn wäre, seinen Gegner nackt, ohne den typischen weißen Anzug zu sehen, und wie das wäre, wenn die Berührungen nicht zum Zwecke des Kampfes, sondern zum Zwecke der Erotik erfolgen ... Jedenfalls, Aiko hatte mich sehr schnell auf der Matte, und als sie sich triumphierend über mich beugte, fühlte ich mich nicht einmal verlegen oder beschämt wegen der schnellen Niederlage, sondern ich fühlte mich beglückt, ihr so nahe sein zu können.

Und nun wollt ihr sicher wissen, was dieses auf die Matte werfen mit Erotik zu tun hat? Ich werde euch das Geheimnis gleich enthüllen. Als Aiko nämlich so auf mir lag, konnte sie nicht umhin, etwas sehr deutlich zu spüren, und zwar ...

die harte Stelle direkt in der Mitte meiner Karatehose. Dass sie sie entdeckt hatte, das merkte ich daran, dass sie, verdeckt, weil sie mit dem Rücken zu den anderen lag, mit der Hand einmal kurz zugriff, um meine Erektion kräftig zusammenzupressen; was deren Stärke noch erhöhte.

"Soll ich dich heute Abend noch einmal auf die Matte werfen?", fragte sie dabei so leise, dass die anderen es nicht hören konnten, und lachte. Ich murmelte etwas, das nicht einmal ich selbst verstand. Der Sensei äußerste sich enttäuscht über meine Leistung und schlug vor, dass ich nach der allgemeinen Stunde noch ein wenig allein mit Aiko üben sollte. Das hatte sie also gemeint mit ihrer Frage; und ich Trottel hatte es für eine erotische Anspielung gehalten! Nun war es an mir, enttäuscht zu sein.

Tatsächlich gelang es Aiko blitzschnell erneut, mich auf die Matte zu werfen; wieder und wieder. Zuerst schauten die anderen noch zu, doch irgendwann leerte sich die Halle und wir waren zum Üben allein. Inzwischen war ich richtig frustriert und tat mein Möglichstes, wenigstens einmal gegen sie zu gewinnen. Gerade mein Übereifer stellte mir dabei jedoch ein bein. Nicht umsonst ist es eine der Karate-Regeln, dass man sich vor ungestümem Übermut hüten soll.

Nachdem ich das fünfte Mal schnaufend am Boden lag und Aiko auf mir, war ich kurz davor aufzugeben. Da fasste sie erneut an die Stelle, die inzwischen jedoch vor lauter Frust längst nicht mehr hart war. Bloß schaffte Aiko es in Windeseile, diesen Zustand zu verändern und die Weichheit in Härte zu verwandeln. Ohne großes Drumherum zog sie mir die helle Hose ein wenig herunter, mitsamt der Unterhose, beugte sich noch tiefer über mich - und nahm ganz frech meinen Schwanz in den Mund.

Der unter diesen Umständen sehr schnell wieder hart wurde. Und immer härter und härter ... Ich hatte eigentlich gehofft, der Blowjob wäre nur der Auftakt zu heißem Sex auf der Matte nach meinen schmählichen Niederlagen, aber Aiko schien es bis zum Äußersten treiben zu wollen. Ich stand schon kurz vor dem Abspritzen, da entdeckte ich endlich eine Schwäche in ihrer Haltung - und nutzte sie aus, um allerdings mehr judo- oder ringer- als karatemäßig mich zu erheben, sie herunterzuwerfen, mich auf sie zu schwingen und sie mit meinem Gewicht und meinen Händen festzuhalten.

Kurz darauf hatte ich ihre Hose ausreichend heruntergezerrt, um in sie einzudringen, und wenn es auch nicht mehr lange dauerte, bis ich dann doch endgültig kam, konnte ich sie wenigstens noch eine kurze Zeit lang durchficken. Und blieb so in der Erotik Sieger, wenn auch nicht bei Karate. Übrigens kämpfen wir in beidem noch immer darum, wer von uns der größere Meister ist ...